Geschichte


Der Gasthof „Zum Goldenen Stern“
Tradition von Land- und Gastwirtschaft über Jahrhunderte
„Historisches Haus“

Bereits vor dem Bau der Stadtmauer, Stadtrechte von 1344, bestand der freie Hof, „Schweinfurter Hof“ genannt, 1525 im Bauernkrieg als Herberge am Markt- und Stadtbrunnen erwähnt, seit anno 1572 „zum güldenen Stern“ und auch als Altes Tanzhaus bezeichnet, bis etwa 1868 wurde im alten Hof die Gastwirtschaft betrieben, in dem auch, unbestätigt, vorübergehend eine Poststation gewesen sein soll.

1863 erfolgt die Zusammenlegung der Bierbrauerei mit der Gastwirtschaft auf den heutigen Standort am Kugelgraben vor dem Stadttor Übertragung des Schildrechts „Zum Goldenen Stern“. Eine vielseitige Geschichte zeichnet den Weg des Gasthofes. Die Reisebeschreibung um 1830 von Prof. Riehl, der auch beim Sternwirt einkehrte, ist tituliert und charakteristisch:

„Ein Gang durchs Taubertal ist ein Gang durch die deutsche Geschichte“

Landwirtschaft
Eine Erhaltungslandwirtschaft, als Landschaftspflege und zur Obsternte für die Schnaps-Destillation, wird zur Verbundenheit mit der heimatlichen Scholle aufrecht erhalten.
(Gerhard Schwab)